Beschreibung des Aquariums
Besonderheiten:
Standardbecken der Firma Aquarienkontor aus Haltern am See - Glasstärke 12 mm, Front- und Seitenscheiben aus Wei??glas - Unterbau aus Aluminiumprofilen mit Scherwänden aus 15mm starken Siebdruckplatten - Eingeklebte Back to nature Slimline Red Gneis Rückwand.
Ziel des Projekts
war es, steile Felswände (Rückwand und hängende Felsmodule) als Lebensraum für Cyprichromis sowie eine durch stehende Felsen gut gegliederte (Reviergrenzen), sandreiche ??bergangszone nachzubilden, in der sich Schneckenbuntbarsche (Neolamprologus multifasciatus, Altolamprologus compressiceps 'Sumbu shell'), Sandcichliden (Xenotilapia bathyphilus) und eine kleine Population (2/5) von Opthalotilapia ventralis wohlfühlen. Zahlreiche Höhlen im Hintergrund des Becken sollen Platz & Lebensraum bieten für kleinere Ritzenflitzer wie Neolamprologus caudopunctatus und/oder N. buescheri, N. leleupi.
Dekoration
Bodengrund:
Flussand 0.4 - 0.8 mm (ca. 70 kg), etwas feiner Kies 1-5 mm (5 kg)
Aquarienpflanzen:
Ich wei??, die haben hier nix zu suchen, aber es wurden ein paar Bündel Javafarn, Microsorum pteropus, eingebracht als Farbtupfer und Rückzugsmöglichkeit für Jungfische und tragende Weibchen.
Weitere Einrichtung:
Kantengerundete Flusskiesel aus rotem Buntsandstein in verschiedenen Grö??en, ca 150 kg. Um das Gewicht zu verteilen, ist der Glasboden mit Styroporplatten und 5mm Hartplastikplatten ausgelegt.
Einige Felsen stehen stabil senkrecht als Sichtschutz und Reviergrenze. 2 flache Steine links und rechts sind als Laichplatz für die Ophthalmotilapia gedacht.
Zahlreiche Schneckenhäuser in verschiedenen Grö??en für Schneckencichliden.
Felsmodule von Rockzolid, die mit einem Gemisch aus vermahlenem Buntsandstein und Kunstharz bestrichen wurden, und so von den echten Sandsteinen kaum zu unterscheiden sind. Einer der Kunstfelsen wurde geteilt und als 2 Halbschalen in den Ecken links und rechts von oben ins Becken gehängt, um die Technik (Vorfilter, Heizstab, Elektroden) zu verbergen, ein weiterer hängt Mitte links im Becken, um den Cyprichromis Revierbildungsmöglichkeiten und Sichtschutz zu bieten. Dieser ist hinten auf 3/4 seiner Höhe geöffnet, um ihn beschwimmbar zu machen.
Aquarien-Technik
Beleuchtung:
3 Scaping-Light basic RGB LED, 1 x 1700 mm, 2 x 675 mm, gedimmt und gesteuert über einen Profilux 4 mit Sonnenaufgang, Mondlicht und mehreren Wolkenphasen tagsüber
Filtertechnik:
2 Eheim Professional 4+ 600 und ein Professional 3+ 1200 XLT, bestückt mit Filterschaumwürfeln 30ppi und Siporax
An den 2 Ansaugstutzen links und rechts im Becken hängen Eheim Vorfilter aus je 6 einzelnen Segmenten, bestückt mit Filterschaum 20ppi, die 1-2 x die Woche ausgewaschen werden. Die gro??en Eheim haben so eine lange Standzeit. 1x im Jahr werden die langen Schläuche (16/22) ausgetauscht.
Die Filter stehen im Nebenraum, um die Geräuschentwicklung im Wohnzimmer niedrig zu halten
Weitere Technik:
Profilux 4 mit Sensoren für Temperatur, Leitwert, pH-Wert und zur Lichtsteuerung
Heizstab 300W hinter Felsmodul
Membranpumpe (AquaForte V30), die relativ geräuscharm im Nebenraum arbeitet und neben 2 Ausströmern in diesem Becken diverse Luftheber in anderen Becken betreibt.
Besatz
- Altolamprologus compressiceps 'Sumbu Shell' 3/2
- Julidochromis ornatus 'yellow Zaire' 2/2
- Ophthalmotilapia (ventralis?) sp. 'Yellow' Mikongola 0/3/12
- Xenotilapia bathyphilus 'Congo blue Princess' 3/3
- Paracyprichromis brieni 'Rumonge' 5/10
- Tanganicodus irsacae 'Kigoma' (1/1)
in einem weiteren 150cm Becken schwimmen zur Zeit:
- Paracyprichromis brieni 'Izinga' WF 6/6
- Ectodus descampsii 'Ndole bay' 3/6/5
Meinen Dank an Timo Messerschmidt von Aquanom für die Unterstützung bei der Umsetzung des Tanganjika-Projektes.
Wasserwerte
Ich verwende Leitungswasser, das hier mit GH 8, KH 5 und pH 7, 5 aus der Leitung kommt. Dieses wird im Keller in einer 300l fassenden Regentonne temperiert, 2-3 Tage belüftet und mit Natriumbicarbonat aufgehärtet und dann mit einer Tauchpumpe ins Becken gepumpt. Das Wechselwasser wird ebenfalls in Regentonnen gesammelt und zum Blumengie??en verwendet. So komme ich auf ff. Wasserwerte.
- pH: 8.2 - 8.5
- GH: 8-9°
- KH: 15-16°
- Leitwert: 680-700 µs/cm
- Temperatur: 26°C
- NO2: nicht nachweisbar
- NO3: nach Wasserwechsel: 30mg/l
Apropos Wasserwechsel: ich wechsele wöchentlich 50-60% des Wassers, um den Keimdruck niedrig und den Nitratwert auf einem erträglichen Niveau zu halten.
Kleinere Wasserwechsel und/oder größere Wechselintervalle bringen gar nichts. Wenn dann auch noch das Wechselwasser in der Nähe des Grenzwertes der Trinkwasserverordnung von 50mg/l liegt. hat man innerhalb einiger Wochen Nitratkonzentrationen von 200mg und mehr im Becken.
Wer es nicht glaubt: ich habe einen kleinen Nitratrechner online gestellt, mit Hilfe dessen man es nachrechnen kann. Gleiches gilt natürlich auch für andere organische Abbauprodukte und die bakterielle Belastung.
Futter
- Lebende, kleine Artemia fransiscana, die ich in Maurerkübeln auf der Terrasse züchte
- Hochwertiges Frostfutter der Artemiafarm Rein: Cyclops und Lobstereier für die Herings, gelegentlich weiße Mückenlarven
- Verschiedene Granulate, Spirulina-Flocken
Vorsicht bei Fütterung von tiefgefrorenen Artemia an Xenotilapia. Werden von einigen Arten nicht vertragen und führen unweigerlich zum Ableben. (s. update vom 17.1.23)
Videos
Sonstiges
Habe wie immer vor der Neueinrichtung eines Beckens viel gelesen hier auf Einrichtungsbeispiele und in diversen Foren. Die Fische sind noch jung und werden sich hoffentlich gut entwickeln. Werde regelmä??ig berichten.
Infos zu den Updates
17. Januar 2023
Auch an dieser Stelle noch mal vielen Dank für Eure Stimmen.
In den jetzt 17 Monaten Tanganjika habe ich eine Menge gelernt und auch Fehler gemacht bei Besatz und Ernährung. Von meinen Erfahrungen möchte ich hier kurz berichten und dabei auf die einzelnen Arten eingehen.
Vom ersten Besatz abgegeben:
-- Cyprichromis leptosoma Mpulungu: Überrascht war ich, dass die Tiere sich überwiegend in der unteren Beckenhälfte, dabei gerne über Sand, aufhalten, ziemlich aggressiv sind und artfremden Tieren ordentlich auf den Keks gehen. Selbst einem balzenden Ophthalmotilapia-Bock versehen sie schon mal einen gehörigen Knuff, der dessen ungezügelten Fortpflanzungsdrang für eine kleine Weile einen Dämpfer verpasst.
Aktueller Besatz:
-- Xenotilapia bathyphilus 'Congo blue princess' (3/3)':
Die Art ist nicht paarbildend und kann auch in Gruppen gehalten werden. Meine Tiere verstehen sich ganz gut und es gibt nur selten leichten Zoff unter den Männchen.
-- Ophthalmotilapia ventralis 'Mikongola' (-/3/12):
Hatte mich hier an einem Besatzvorschlag von Siegried Loose für ein Gesellschaftsbecken dieser Größe leiten lassen und, wie ich dachte, 2/5 Tiere eingesetzt. Stellten sich dann als 4/3 heraus.
Mein großer Fehler war wohl, 3 Männchen abzugeben und mit 1/3 weiter zu machen. Ging 3 Monate gut, bis der Bock (hatte drüber berichtet) den kompletten Restbesatz in eine Ecke stellte.
Der Bock schwimmt jetzt lammfromm ohne Weiber in einem anderen Becken (s.u.). Im großen Becken schwimmen 12 Nachzuchten mit den 3 Mädels. Vielleicht klappt es ja in einer größeren Gruppe von 3-4/5-7. Abwarten.
Vielleicht stelle ich aber auch fest, dass ventralis zu diesem Besatz/Beckengröße nicht passt. Nasuta ist wohl auch keine Alternative: Mit seinen großen Sandnestern kommt er wahrscheinlich den Xenos ins Gehege.
-- Julidochromis ornatus 'yellow Zaire' (2/2):
Hübsche Tiere. Leben versteckt in den rückwärtigen Steinaufbauten. Lassen den Rest der Belegschaft komplett in Ruhe. Produzieren reichlich Nachwuchs.
-- Altolamprologus sp. 'Sumbu shell' (3/2):
Freundliche, gar nicht scheue Gesellen. Meist alle zusammen über einem kleinen Schneckenfeld in der rechten Beckenhälfte.
-- Callochromis pleurospilus 'Ujiji' (1/3):
Außerartlich friedlich. Innerartlich echte Teufel. Selbst auf 180 cm hat das verbliebene Männchen 2 Geschlechtsgenossen zu Tode gehetzt.
War ebenfalls ein großer Fehler, es überhaupt mit 3 Männchen zu versuchen.
-- Paracyprichromis brieni 'Rumonge' (5/10):
Vor ein paar Tagen als Ersatz für die Cyprichromis eingezogen. Scheint eine gute Entscheidung gewesen zu seine, denn die Tiere halten sich im Unterschied zu den Cypris überwiegend in der oberen Beckenhälfte auf, stehen häufig senkrecht dicht an den hängenden Felsen.
Tanganicodus irsacae 'Kigoma' (1/1):
Ich weiß, ich weiß, eigentlich von der Ernährung her nicht passend zum Rest des Besatzes, aber ich konnte nicht widerstehen. Aber ich füttere, auch für die Ophthalmotilapia, viel Spirulina-Flocken und für die Tanganicodus gibts ab und zu vegetarische Wels-Tabs. Hatte Glück und hab ein harmonierendes Pärchen erwischt.
Fehler bei der Ernährung:
Ich hatte zwischenzeitlich einen Trupp (4/4) wunderschöner Xenotilapia nigrolabiata 'red princess', diese aber zu meinem größten Bedauern verloren, da ich diese, wie auch die X. bathyphilus mit TK Artemia gefüttert hatte.
Ein großer Fehler, wie ich lernen musste: innerhalb von 2 Wochen stellten die Tiere die Nahrungsaufnahme ein, standen apathisch in Schreckfärbung und schwer atmend in einer Ecke und verstarben eines nach dem anderen.
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20. Oktober 2022
Neues Video mit der Gesamtansicht des Beckens hochgeladen.
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5. Oktober 2022
Das Becken ist jetzt seit 13 Monaten in Betrieb. Vor 3 Wochen habe ich es fast komplett ausräumen müssen um den Nachwuchs abzufischen, es aber dann mit den gleichen Felsen in fast unveränderter Form wieder eingeräumt.
Das Grün im Becken (Anubias und Microsorum) hat gekümmert, vermutlich aufgrund der extremen Wasserwerte (GH 7, KH 16, pH 8, 5), so dass ich die Reste jetzt entfernt habe.
Abgefischt hatte ich einen ganzen Schwung (zum Glück weniger als ich befürchtet hatte) Julidochromis ornatus, Cyprichromis (beide konnte ich abgeben) und etwa 30 junge Opthalmotilapia von gerade geschlüpft bis 2 cm Grö??e, die jetzt mit 1/3 Callochromis pleurospilus im Aufzuchtbecken schwimmen. Mal sehen, wem ich die dann andrehe.
26. Juni 2022
Mein Ausflug nach Tanganjika dauert jetzt schon ein knappes Jahr und ich bin nach wie vor fasziniert von den Tieren und möchte nach gut 3 Monaten ein kleines update geben.
Das Becken läuft ohne Probleme, bis auf ein Cyprichromis-Weibchen mit einer Verpilzung hatte ich bisher keine Verluste. An der Einrichtung habe ich wenig verändert, lediglich ein paar flache Steine in der Sandzone herausgenommen, um Platz für die Sandbewohner zu schaffen.
Der als 2/5 gekaufte Trupp Ophthalmotilapia ventralis 'mikongola' oder Ophthalmotilapia sp. 'yellow' hat sich als 4/3 herausgestellt, so dass ich 3 Männchen abgegeben habe und jetzt 1/3 halte. Nachwuchs (15mm gro??es Jungtier Bild rechts) ziehe ich zusammen mit jungen Cyprichromis in einem 150-cm Becken auf.
Bei den Altolamprologus compressiceps 'sumbu shell' (3/3) tut sich in Sachen Nachwuchs noch nichts. Allerdings waren, wie ich erst vor kurzem entdeckt habe, die Julidochromis ornatus 'yellow zaire' (2/2/x) in den Steinaufbauten produktiv und mindestens 4 Generationen an Jungtieren kleben an den Felsen.
Die Cyprichromis leptosoma 'mpulungu' (8/7/x) tanzen besonders nach Wasserwechseln und heute, nachdem ich das Licht zum fotografieren auf volle Pulle gestellt habe, wie die Bekloppten und produzieren regelmä??ig Nachwuchs. Die Weibchen der Xenotilapia bathyphilus 'congo blue princess' (2/5) haben zwar regelmä??ig das Maul voll, allerdings kommen keine Jungtiere durch.
Aus dem Aufzuchtbecken sind 1/1 Callochromis pleurospilus 'Ujiji' und 1/1 Xenontilapia flavipinnis 'red royal Kekese' ins gro??e Becken eingezogen.
Ist relativ 'bunt' der Besatz, aber die Tiere kommen sich nicht ins Gehege und des läuft wunderbar.
Beste Grü??e, Stefan :)
25. Februar 2022
Neues Hauptbild aktuelle Bilder zum Becken und Besatz hochgeladen.
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16. Februar 2022
Alle Besatzbilder gelöscht und aktuelle Bilder hochgeladen. Gestern auch ein kleines Video zu Callochromis pleurospilus Ujiji
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14. Februar 2022
Alte Bilder gelöscht und ein paar neue hochgeladen. Ein Video zu Ophthalmotilapia sp. 'Yellow' Mikongola hochgeladen
Inzwischen reichlich Cyprichromis-Nachwuchs, Ophthalmotilapia und Xenotilapia-Weibchen haben die Mäuler voll.
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14. Januar 2022
Heute ein wenig Unfug getrieben und mit dem U-Boot in den Tanganjikasee abgetaucht ;-)
Und ein paar Bilder hinzugefügt.
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5. Januar 2022
Alte Besatzbilder gelöscht und ein paar neue sowie ein kleines Video zu den Xenotilapia bathyphilus hoch geladen.
Richtig was los im Becken aber noch vergleichsweise friedlich und harmonisch. Ein Ophthalmotilapia ventralis Männchen wird gerade aktiv und fängt an zu balzen, genauso wie die Xenotilapia. Wenn es dann auch noch mit den Altolamprologus und Julidochromis los geht ...
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16. Dezember 2021
Bisher geht es im Becken noch relativ friedlich zu, wenn man davon absieht, dass die Cyprichromis ausgesprochen 'lebhaft' sind und sich vermehren wie die Karnickel (erstaunlich - die Zwerge haben eine gelbe Rückenflosse).
Die vermeintliche Ruhe liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass die Ophthalmotilapia noch nicht die Geschlechtsreife erreicht haben. Aber ein Männchen wird aktiver, die Ventralen wachsen und die gelben 'Bommeln' werden deutlich. Mal schauen, wann der Tanz los geht.
Die sumbus stehen über den Schneckenhäusern, zoffen sich ab und zu untereinander oder mit den Julidochromis.
Richtig Freude bereiten die Xenotilapia bathyphilus: ein Männchen zeigt wunderschöne Farben und hat auch schon das erste Weibchen beglückt. Habe den Paarungsakt leider verpasst.
Angefixt vom Tanganjika-Fiber habe ich ein 2. Becken (150cm) aufgestellt und - begeistert von den Xenos - mit einem Trupp Xenotilapia flavipinnis 'red royal Kekese', wahrscheinlich 2/5, besetzt. In das Becken setze ich auch den Cyprichromis-Nachwuchs aus dem gro??en Becken - gar nicht so einfach, sie dort heraus zu fangen.
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9. November 2021
Der erste Nachwuchs stellt sich ein: 7 erstaunlich gro??e Cyprichromis leptosoma, vollkommen unbehelligt vom übrigen Besatz, tummeln sich an der Wasseroberfläche.
16. Oktober 2021
Die Neolamprologus multifasciatus sind ausgezogen. Es gab zu viel Druck auf die Altolamprologus compressiceps 'sumbu shell', die sich in der gleichen Schnekcenhaussiedlung niedergelassen hatten, und die Xenotilapia bekamen ??rger, wenn sie sich in die kleine Kolonie verirrten.
An 3 Stellen wurden kleinere Felsaufbauten an der Rückwand errichtet und ein kleiner Trupp Julidochromis ornatus 'yellow Zaire' ist eingezogen.
Es sind jetzt 5 Arten im Becken. Das sollte reichen. Mal schauen, wie sich das Ganze entwickelt.
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22. September 2021
halbstarke Cyprichromis leptosoma 'Mupulungu' 8/8 sind eingezogen
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21. September 2021
Bilder und Beschreibungen ergänzt
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User-Kommentare
Liebe Leute,
jetzt bin ich aber völlig baff, denn damit habe ich ja gar nicht gerechnet.
Also herzlichen Dank an alle, die mir ihre Stimme gegeben haben und meinen Glückwunsch an alle anderen, die Ihre Becken hier präsentieren.
Sind wirklich tolle (Einrichtunbgs-) Beispiele dabei und jedes hätte den Platz ganz oben verdient.
Werde auf alle Fälle gleich mal ein kleines update und ein paar Bilder hochladen und dann wieder egelmäßiger hier berichten.
Liebe Grüße, Stefan :-)
Hallo,
herzlichen Glückwunsch zum 1. Platz bei der Wahl zum Beispiel des Jahres 2022!
Grüße, Tom.
So, mein Lieber, dann werde ich wohl auch mal was hinterlassen und sogar mit 10 bewerten (ja, der von dir vorgestellte Gesichtsausdruck stimmt);). Ich freue mich sehr, dass du nach deinen Pleiten in der Südamerika-Aquaristik nochmal komplett neu angefangen hast und auf die ostafrikanische Seite gewechselt bist. Habe ich dich gar damit angesteckt? Zurecht, denn es macht einfach Spa?. Dies sehe ich vor allem in deinen aufgeflammten Leidenschaften Fotografie und Filmerei, die ich immer mit einem Grinsen verfolge, auch wenn ich dabei die Zähne knirschen muss, bin ich begeistert von all den Kreationen :). Ich wünsche dir, dass die Freude an diesen Tieren und die damit verbundene Schaffenskraft ganz lange anhält und du andere Aquarianer mit den Ergebnissen weiterhin begeistern kannst. Gut, gemacht!
Hallo Stefan
spät aber doch!
Auch von mir die Gratulation zu Platz 1
Gru? Klaus
Liebe Leute,
habt Dank für Eure Stimmen im Februar. War doch überrascht über die Wertung, da Tanganjika heutzutage nicht wirklich angesagt ist und freue mich daher umso mehr.
Wie immer waren viele tolle Becken im Wettbewerb, von denen jedes einzelne mit viel Liebe und Verstand eingerichtet und vorgestellt wurde. Schaue mir die anderen Becken immer wieder gerne an und begeistert an.
Meinen Glückwunsch auch an Ina und Ralf.
Beste Grü?e, Stefan :-)