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Weiße Fliege (Trialeurodes vaporariorum): Erkennen, verstehen und wirksam bekämpfen
Die Weiße Fliege gehört zu den Schädlingen, die im Garten oft erst auffallen, wenn sie bereits in größerer Zahl vorhanden sind. Wer an Tomaten, Gurken, Kohl, Zierpflanzen oder Gewächshauskulturen kleine weiße Insekten aufsteigen sieht, sobald die Blätter berührt werden, hat es sehr wahrscheinlich mit Trialeurodes vaporariorum zu tun. Der deutsche Name ist etwas irreführend, denn die Weiße Fliege ist keine echte Fliege, sondern gehört zu den Mottenschildläusen. Für Gartenbesitzer ist vor allem wichtig, wie man den Befall rechtzeitig erkennt, wie groß der Schaden werden kann und welche Maßnahmen wirklich sinnvoll sind.

Kartoffelkäfer im Garten erkennen, verstehen und wirksam eindämmen
Der Kartoffelkäfer gehört zu den bekanntesten Schädlingen im Nutzgarten. Kaum ein Insekt ist so eng mit dem Kartoffelanbau verbunden wie Leptinotarsa decemlineata, der durch seine auffällige gelb-schwarz gestreifte Zeichnung leicht zu erkennen ist. Für viele Gartenbesitzer ist sein Auftreten ein echter Schreckmoment, denn sowohl die erwachsenen Käfer als auch ihre Larven können Kartoffelpflanzen innerhalb kurzer Zeit stark schädigen. Wer Kartoffeln im eigenen Garten anbaut, sollte den Kartoffelkäfer deshalb nicht erst dann beachten, wenn bereits ganze Blätter abgefressen sind.

Apfelwickler: erkennen, vorbeugen und natürlich bekämpfen
Der Apfelwickler gehört zu den bekanntesten und ärgerlichsten Schädlingen im Obstgarten. Wer eigene Apfelbäume pflegt, kennt das Problem oft nur zu gut: Von außen wirkt der Apfel gesund, doch beim Aufschneiden zeigt sich ein brauner Fraßgang, krümeliger Kot und manchmal sogar eine kleine Raupe im Fruchtfleisch. Solche Früchte sind zwar nicht automatisch wertlos, aber für Lagerung, Verarbeitung und frischen Genuss deutlich weniger attraktiv. Besonders in warmen Jahren kann der Befall stark zunehmen und ganze Ernten spürbar beeinträchtigen.

Stromverbrauch und Energiekosten von Terrarien: So bleibt die Haltung planbar und effizient
Ein Terrarium ist weit mehr als ein dekorativer Glaskasten im Wohnzimmer. Es ist ein künstlich geschaffenes Mikroklima, das Wärme, Licht, Luftfeuchtigkeit, Belüftung und oft auch Tag-Nacht-Rhythmen möglichst zuverlässig nachbilden soll. Genau deshalb spielt der Stromverbrauch in der Terraristik eine wichtige Rolle. Wer Reptilien, Amphibien, Wirbellose oder tropische Terrarienpflanzen hält, betreibt häufig mehrere elektrische Geräte gleichzeitig. Wärmelampen, UV-Lampen, Heizmatten, Beregnungsanlagen, Lüfter, Thermostate und Zeitschaltuhren sorgen dafür, dass die Tiere artgerecht leben können. Gleichzeitig verursachen sie laufende Energiekosten, die vor dem Kauf eines Terrariums unbedingt realistisch eingeschätzt werden sollten.

Kirschfruchtfliege: Rhagoletis cerasi erkennen, verstehen und wirksam vorbeugen
Die Kirschfruchtfliege gehört zu den Schädlingen, die man im Garten oft erst bemerkt, wenn der Ärger bereits im Obstkorb liegt. Von außen sehen viele Kirschen noch wunderbar aus: rot, glänzend, saftig und erntereif. Doch beim Öffnen zeigt sich plötzlich die ungebetene Überraschung: eine kleine weißliche Made im Fruchtfleisch. Genau diese Larve ist der Grund, warum Rhagoletis cerasi bei Hobbygärtnern, Selbstversorgern und Obstliebhabern einen so schlechten Ruf hat.

Grüne Rosenblattlaus Macrosiphum rosae: Erkennen, verstehen und schonend bekämpfen
Rosen gehören zu den beliebtesten Blütensträuchern im Garten, und genau deshalb fallen Schädlinge an ihnen besonders schnell auf. Wenn sich junge Triebe kräuseln, Knospen klebrig wirken oder sich an den weichen Pflanzenteilen kleine grüne Insekten sammeln, ist häufig die Grüne Rosenblattlaus Macrosiphum rosae im Spiel. Sie gehört zu den bekanntesten Blattlausarten an Rosen und kann in kurzer Zeit ganze Triebspitzen besiedeln. Für Gartenbesitzer ist das zunächst ärgerlich, aber kein Grund zur Panik. Wer die Lebensweise dieser Blattlaus versteht, kann meist ohne harte Mittel reagieren und die Rose dauerhaft stärken.
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Enneacanthus gloriosus im Aquarium halten
Enneacanthus gloriosus, der Kiemenfleck-Diamantbarsch, ist ein kleiner, nordamerikanischer Sonnenbarsch, der in der Aquaristik vor allem durch seine feine Zeichnung, seine friedliche Art und sein interessantes Fortpflanzungsverhalten auffällt. Er gehört nicht zu den typischen Standardfischen im Zoofachhandel, sondern eher zu den besonderen Pfleglingen für Aquarianer, die naturnahe, ruhige Becken und subtropische Bedingungen schätzen. Wer ihn richtig hält, erlebt einen ausdrucksstarken, aber nicht aufdringlichen Fisch, der besonders in gut bepflanzten Aquarien mit gedämpftem Licht seinen ganzen Reiz zeigt.

Soil als Bodengrund im Aquarium
Ein Aquarium ist mehr als nur ein Behälter voller Wasser und Fische. Es ist ein komplexes Ökosystem, das sorgfältige Pflege und das richtige Zubehör erfordert. Eine der wichtigsten Komponenten eines Aquariums ist der Bodengrund. Während traditioneller Sand oder Kies oft verwendet wird, gewinnt der aktive Bodengrund, auch als Soil bekannt, immer mehr an Beliebtheit. Aber was genau versteht man unter einem aktiven Bodengrund, und warum könnte er die beste Wahl für dein Aquarium sein?

Lepomis gibbosus im Gartenteich halten
Der Gemeine Sonnenbarsch, wissenschaftlich Lepomis gibbosus, ist ein auffällig gefärbter Süßwasserfisch, der durch sein lebhaftes Aussehen schnell Aufmerksamkeit erregt. Für Gartenteichliebhaber ist die Art jedoch ein besonders sensibles Thema, denn sie gilt in Europa als problematische, invasive Fischart. Wer sich mit Sonnenbarschen beschäftigt, sollte deshalb nicht nur Haltung, Fütterung und Verhalten kennen, sondern vor allem die Verantwortung gegenüber heimischen Gewässern, Amphibien, Kleinfischen und Wirbellosen verstehen.

Pimelodus pictus im Aquarium halten
Pimelodus pictus, besser bekannt als Engelswels, ist ein auffälliger, lebhafter und zugleich etwas unterschätzter Aquarienfisch aus Südamerika. Mit seinem silbrig glänzenden Körper, den dunklen Punkten und den extrem langen Barteln gehört er zu den Welsen, die sofort ins Auge fallen. Gleichzeitig ist er kein typischer Anfängerfisch für kleine Gesellschaftsaquarien, denn sein Bewegungsdrang, sein räuberisches Fressverhalten und seine empfindlichen Barteln stellen klare Anforderungen an die Haltung. Wer dem Engelswels jedoch ausreichend Platz, eine passende Gruppe, gute Wasserqualität und eine durchdachte Einrichtung bietet, kann einen faszinierenden Boden- und Freiwasserbewohner pflegen, der besonders in der Dämmerung eindrucksvoll aktiv wird.

Strömungspumpen im Aquarium: Mehr Bewegung für gesunde Lebensräume
Strömungspumpen gehören zu den technischen Hilfsmitteln, die in vielen Aquarien erst auf den zweiten Blick auffallen, aber einen großen Einfluss auf Wasserqualität, Tierwohl und die natürliche Wirkung des Beckens haben. Während Filter, Beleuchtung und Heizung fast selbstverständlich zur Grundausstattung zählen, wird die gezielte Wasserbewegung oft unterschätzt. Dabei ist Strömung im Aquarium weit mehr als nur bewegtes Wasser. Sie verteilt Sauerstoff, transportiert Nährstoffe, verhindert Schmutzablagerungen, unterstützt Pflanzen und Korallen und sorgt dafür, dass Fische in einer Umgebung leben, die ihrem natürlichen Verhalten näherkommt.

Sorubim lima im Aquarium halten
Sorubim lima, der Spatelwels, ist ein eindrucksvoller südamerikanischer Raubwels für erfahrene Aquarianer, die große Aquarien, ruhige Beifische und naturnahe Strukturen schätzen. Mit seinem langen Körper, dem spatelartig verlängerten Maul und der auffälligen Seitenlinie wirkt er ungewöhnlich elegant. Trotz seiner räuberischen Ernährung ist er kein hektischer Jäger, sondern ein eher ruhiger Lauerfisch, der seine Umgebung aufmerksam beobachtet und vor allem in der Dämmerung aktiv wird.






Neue Kommentare
Moin Abbi,
du hättest dir zwecks Tropheus echt viel Rat in Foren wie im Tanganjika Forum holen können. Aber ich würde auf dem Becken es vielleicht mal mit Mbunas probieren? Räuber wirken bei dieser Größe immer deplaziert. Ausser man nimmt halt Fische wie Stigmatochromis modestus, oder Otopharynx walteri.
Vielleicht wenn du nicht auf Mbunas stehst, probierst dus mit schönen Copadichromis trewavasae Aulonocara stuartgranti Maulana(Meine persönliche Traumkombi). https://malawi.si/Malawi/Haplochromises/index.html
Lg,
Simon(Auch einer der Oldschooler hier)
Hallo,
wirklich tolles Setup mit den Talawa-Wurzeln. Wirkt sehr viel größer als man sich das bei den Beckenabmessungen denken würde. Sehr gelungen!
Grüße, Tom.
Unfassbar schönes Becken! Ich liebe die Altums. Und der L27 erst. .. Traumhaft schöne Tiere.